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Warum sich Solarstrom jetzt besonders lohnt!

Seit dem 1. Januar ist das Erneuerbare-Energien- Gesetzes (EEG) 2017 in Kraft. Elektro Beck erklärt, warum es sich sowohl für Bauherren und Hausbesitzer als auch für Unternehmer und Gewerbetreibende jetzt besonders lohnt, in eine Photovoltaikanlage zur Selbstversorgung mit Sonnenstrom zu investieren.

Wissen Sie, wie viel Sie mittlerweile für eine Kilowattstunde Strom aus der Steckdose bezahlen? Sicher ist: Die eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert den Strom mit etwa 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde auf jeden Fall günstiger. Eigenverbrauch heißt das Stichwort, und die jetzt beschlossenen Neuerungen im EEG zeigen, welche wirtschaftlichen Vorteile Solarstromanlagen für private Haushalte und den gewerblichen Eigenverbrauch bieten. Klar ist: Photovoltaikanlagen rechnen sich. Das EEG 2017 bietet gute Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Solarstromanlagen. Die neue Eigenverbrauchsregelung greift zwar bei den meisten Gewerbekunden, ist aber trotzdem kein Grund, auf eine PV-Anlage zu verzichten. Bis zu einer Leistungsklasse von zehn Kilowattpeak (kWp) sind alle Solarstromanlagen von der Umlage befreit, erst größere Anlagen werden anteilig mit der EEG-Umlage belastet. Langfristig wird der günstig produzierte Eigenstrom aber Ihre Betriebskosten signifikant senken, sodass der EEG-Umlagebetrag nur sehr gering ins Gewicht fällt. Die üblichen Größen für privat genutzte Eigenverbrauchsanlagen liegen zwischen drei und sechs kWp – hier profitieren Haushalte, aber auch kleine Gewerbebetriebe ganz klar von der neuen Regelung.

Schnelle Refinanzierung
Die Wirtschaftlichkeit einer Investition in eine Photovoltaikanlage ist vor allem durch drei Faktoren beeinflusst: Stark gefallene Preise für Solarstromanlagen, hohe Stromkosten und das aktuell niedrige Zinsniveau sorgen für eine schnelle Refinanzierung. Dazu kommt: Betreiber von Solaranlagen haben ihre Stromkosten langfristig im Griff – besonders wenn die Energieversorger die Preise weiter erhöhen. Wer sauberen Sonnenstrom produziert und direkt selbst verbraucht, leistet nicht zuletzt auch einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Gerade stromintensive Unternehmen wie Bäckereien oder Handwerksbetriebe können sich damit Planungssicherheit und einen langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Förderung für Speicher
Wer seinen Solarstrom nicht nur dann nutzen will, wenn die Sonne scheint, kann das Photovoltaik-System um einen Batteriespeicher ergänzen. Das Interesse an Speichern steigt zunehmend. Hier kommt uns unsere Erfahrung mit Speichersystemen zugute, und wir können unseren Kunden eine individuell angepasste Lösung anbieten und auch bestehende Anlagen nachrüsten. Durch das Förderprogramm der Bundesregierung ist das Interesse nochmals gestiegen. Bis zu 19 Prozent der Investitionskosten können aktuell staatlich gefördert werden. Planen Sie, in eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung eventuell sogar mit Stromspeicher zu investieren?.

Elektro Beck steht natürlich allen Interessenten bei Fragen gerne zur Verfügung. Die Energiewende und die Stromkosten im eigenen Haushalt zu senken, ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Deshalb können wir es jedem nur nahe legen, in einem persönlichem Beratungsgespräch die ideale PV-Lösung zu finden.

Ausbildung

INFOS ZUR NEUEN FÖRDERUNG VON SOLARSTROM-SPEICHER

  • Neues Förderprogramm für Batteriespeicher ab 1. März 2016
  • Erfolgsfaktoren der alten Förderung übernommen
  • Jeder geförderte Solarstromspeicher reduziert Netzausbau und erhöht Eigenverbrauch

Die Bundesregierung setzt das bewährte Förderprogramm für Solarstromspeicher neu auf. Durch einen Tilgungszuschuss werden bis zu 25 Prozent der Kosten übernommen. Der Umstieg auf Erneuerbare Energien wird durch die Förderung für alle Bürger günstiger, weil die Batteriespeicher netzdienlich sind und jeder geförderte Speicher den Netzausbau reduziert. Die Besitzer der Speicher können sich doppelt freuen: Sie können den eigenen Solarstrom auch nach Sonnenuntergang nutzen und sich dadurch noch unabhängiger machen. Wie das Förderprogramm funktioniert, erfahren Sie hier.

Wer sich jetzt für den Kauf einer für Ein- und Zweifamilienhäuser typischen Solarstrom-Anlage mit Batteriespeicher entscheidet, erhält eine Unterstützung vom Staat. Wie hoch die Förderung vom Staat zur Anschaffung des Speichers genau ausfällt, hängt vom Preis des Speichers, der Leistung der Solarstrom-Anlage und dem Antragsdatum ab – die Förderung ist degressiv angelegt. Der Anteil der förderfähigen Kosten sinkt in fünf halbjährlichen Stufen von anfangs 25 Prozent auf nur noch 10 Prozent zum Ende der Förderung im zweiten Halbjahr 2018.

Berechnung der Förderung

Gefördert wird die Anschaffung eines Batteriespeichers durch einen zinsgünstigen Kredit der staatlichen Förderbank KfW und durch einen attraktiven Tilgungszuschuss für den KfW-Kredit. Die Förderhöhe hängt von der Größe der Photovoltaik-Anlage, den Anschaffungskosten des Speichersystems und dem Antragsdatum ab. Wird die Förderung bis zum 30.6.2016 beantragt, wird noch ein Viertel der anzurechnenden Kosten vom Staat bezuschusst. Bis Ende des Förderprogramms sinkt der Anteil auf ein Zehntel.
Dabei wird unterschieden, ob der Speicher gleichzeitig mit einer Solaranlage installiert oder ob er zu einer bestehenden Photovoltaik-Anlage nachgerüstet wird. Profitieren können davon weiterhin alle Photovoltaik-Anlagen, die nach dem 31.12.2012 errichtet wurden. Der Fördersatz liegt während des ersten Halbjahrs 2016 bei maximal 500 Euro pro Kilowatt Solaranlagen-Leistung, bei Nachrüstung bei maximal 550 Euro, da ein höherer Aufwand für den nachträglichen Einbau der Steuerungstechnik angenommen wird.

Der Fördersatz errechnet sich als anteilige Förderquote (je nach Antragsdatum gemäß oben stehender Tabelle) auf die maximal förderfähigen Kosten von 2.000 Euro (bei kombinierter Installation) bzw. 2.200 Euro (bei Speicher-Nachrüstung) je Kilowatt Anlagenleistung. Im zweiten Halbjahr 2018 beträgt daher die Förderung noch 200 Euro bzw. 220 Euro pro Kilowatt installierter Solaranlagen-Leistung.

Achtung: Nur wenn der Speicher sechs Monate oder später nach Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage nachgerüstet wird, gilt der leicht erhöhte Fördersatz. Ist weniger als ein halbes Jahr vergangen, wird die Anlage wie eine Neuinstallation gefördert. In jedem Fall muss der Antrag vor Beauftragung des Speicherkaufs gestellt werden. Bereits abgeschlossene Lieferungs- und Leistungsverträge können nicht gefördert werden.

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